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Es gibt kaum ein Thema, das von Kindern so positiv erlebt und wahrgenommen wird wie das Indianerspiel oder die Beschäftigung mit indianischer Kultur.
Mit
unserem Thema, durch die Beschäftigung mit einer fremden Kultur werden Vorurteile abgebaut, Toleranz und Aufgeschlossenheit für Fremdes gefördert.
Auch führt das Leben als Indianer zu
einer intensiven Beschäftigung mit der Natur und ihren Schätzen. Denn wer leben will wie ein Indianer, der muss auch lernen, mit der Natur in Einklang zu leben, genügsam zu sein und
Verantwortung für seine Umwelt zu tragen. Aber nicht allein gegenüber der Natur, sondern auch gegenüber ihren Schwestern und Brüdern sind wahre Indianer rücksichtsvoll und verantwortungsbewusst.
Für die Indianer bedeutet Geben mehr Freude als Nehmen. Für sie war das Wohlergehen aller Sippenmitglieder wichtig. Ihr soziales Verhalten war den menschenfeindlichen Prinzipien der heutigen
Ellenbogengesellschaft weit überlegen.
So kann also eine Beschäftigung mit dem realen Leben der Indianer gleich mehrere wünschenswerte Erziehungsziele unterstützen:
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- Toleranz gegenüber Fremden
- soziales Verhalten
- bewußter Umgang mit der Natur und ihren Ressourcen
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Jeder Indianer braucht einen “Indianer-Namen”. Zu Beginn des Projekts kann sich jedes Kind einen Namen auswählen, bei Bedarf helfen
alle bei der “Namenssuche” mit. Damit sich alle auch an ihre Indianernamen erinnern malen wir uns “Namensschilder”.
Bei unserem Thema begleitet uns eine
kleine Indianerin. Die Indianer - Puppe Avyleni erzählt von ihrem Leben, ihrer Familie und ihren Freunden. Sie lässt uns erfahren wie indianische Völker leben, was sie für
Geschichten erzählen, welche Lieder sie singen, was sie tanzen, was sie spielen und was sie gerne essen. Natürlich probieren wir fast alles selbst aus.
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- Fotos -
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